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Ortsbeschreibung Ohmden ist eine kleine Gemeinde am Rande des Landkreis Esslingen. Nach Norden und Osten grenzt Ohmden an die zum Landkreis Göppingen gehörenden Gemeinden Schlierbach und Zell unter Aichelberg. In Richtung Süden befindet sich die Gemeinde Holzmaden und im Westen liegt die Stadt Kirchheim/Teck genauer gesagt der Ortsteil Jesingen. Ohmden hat ca. 1750 Einwohner. Die Gemarkung weist eine Fläche von 5,55 km² auf. Die zentral bebaute Fläche ist ca. 1,5 km lang und ca. 700 m breit. Als Zugangsstraße nach Ohmden sind die Straßen K1265 welche sich von Jesingen – Ortsdurchfahrt Ohmden– Zell unter Aichelberg erstreckt, die K1201 Holzmaden – Ohmden und schon ausserhalb der Ortschaft geht die K1203 an den Aussiedlerhöfen Lindenhof vorbei in Richtung Schlierbach ab.
Die in Ohmden
ansässige
Industrie- und Gewerbebetrieb beinhaltet einige Handwerksbetriebe, eine
Schreinerei, eine Steppdecken und Matrazenfabrik sowie eine Polsterwarenfabrik. Neben den Aussiedlerhöfen
Lindenhof gibt es noch den Talhof sowie die Vereinsheimgebäude des Sportvereins
(Bergwaldsportheim), Musikvereins (Musikerhäusle) und das des Golfclubs Teck
als feuerwehrtechnisch anspruchsvolle Gebäude ausserhalb der Ortschaft ohne
bzw. für die Feuerwehr unbrauchbare Wasserversorgung aus dem öffentlichen
Netz. Hier muss im Brand-Einsatzfall eine Wasserversorgung aus dem Ort über
eine Länge von bis zu einem Kilometer aufgebaut werden. Bis diese
Wasserversorgung aufgebaut ist kann nur mit dem mitgebrachten Wasservorrat aus
dem Tanklöschfahrzeug ein Löschversuch eingeleitet werden. Die Stützpunktfeuerwehren
ist zum einen die Freiwillige Feuerwehr Weilheim und für weitere Großschadensereignissen
die Freiwillige Feuerwehr Kirchheim. Anlässlich der geforderten
Qualitätskriterien wurden folgende in der Tabelle aufgeführten für
feuerwehrtechnisch anspruchsvolle Objekte untersucht. Das Feuerwehrmagazin
befindet sich in der Hauptstraße nahe am Ortsausgang in Richtung Jesingen auf
einer Höhe von 342 m über dem Meeresspiegel.
In Ohmden
gibt es
einige Straßen welche nur erschwert manchmal auch gar nicht mit
Einsatzfahrzeugen befahrbar sind. Dies wird in erster Linie durch das
Parkverhalten der Anwohner verursacht. Hinzu kommt noch, dass diese Straßen
entweder als Sackgasse ausgeprägt bzw. durch bauliche Massnahmen absichtlicht
verengt wurden. Zu den am extremsten zählen die Straßen wie die
Carl-Scheufelen-Straße, der Dorfwiesenweg, die Schulstraße und der
Stahlackerweg. Durch die Gemeinde Ohmden fließt der bei Zell entspringende Trinkbach welcher in Ohmden vom Au- und Beerbach zusätzlich gespeist wird. Dieser Trinkbach war in früheren bei starkem Regen öfters über die Ufer getreten. Nach den letzten beiden größeren Überschwemmungen mitte der 80er Jahren, mit dem Dorfwiesenweg als Hauptschadensort, wurde das Bachbett des Trinkbaches bereinigt und vergrößert. Auch die nördliche Uferböschung wurde deutlich erhöht. Diese letzten beide Überschwemmungen sind noch immer in Erinnerung der Freiwilligen Feuerwehr Ohmden. So werden bei jeden größeren Niederschlägen die bekannten gefährdeten Stellen kontrolliert und beobachtet.
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